Monday , April 19 2021

Kann of the iPad of Macbook ersetzen?



Of the iPad ist ein Computer. Aber hat die Post-PC-Ära tatsächlich begonnen und werden Laptops wie Desktops bald überflüssig? Ein Ansichtssache.

Seit 2010, to the iPad Apple vorstellte, stellt sich die Technik-Welt die Frage: Kann der flache Superbildschirm das Macbook ersetzen? Die Frage stellt sich aus verschiedenen Gründen, und wir geben spezifische Antworten.

iPad on Macbook-Ersatz: Die Vorteile

Die Frage stellt sich aus zwei Gründen. Zum einen träumen Technik-Begeisterte von einem Gerät, das leichter und platzsparender ist. Außerdem bietet ein simpler, großer Bildschirm so viele Möglichkeiten. From the Sind als Träume von einer einfacheren, they overwhelm Zukunft.

Praktisch hat is auch damit zu tun, dass ein iPad zehn Stunden am Tag durchhält, man is sowohl zum Lesen auf der Couch als auch zum Arbeiten verwenden kann. Anders at the 2-in-1-Notebooks sind iPads were not able to upgrade Betriebssystem wie Windows limitiert.

Der Werdegang from iPads

Seit 2010 hat sich an der Technik from iPad viel getan. In this article, you will find the iPad as a whole, as well as the latest version of the Pro-Modellen models in days ago. More on Bildschirmrand – der Bildschirm löst hoch auf. In Benchmarks of the iPad mittlerweile schneller sneakers MacBooks and Windows-Notebooks.

Auch im App Store is a Fortschritt einigen. Spielehersteller haben den mobilen Markt für sich entdeckt und investieren einen Großteil ihrer Gelder in Spiele für iOS. Auch finden sich immer mehr Anwendungen für Softwareentwicklung oder Bildbearbeitung. It's all about you, I was man braucht, um dem Macbook Lebewohl zu sagen.

It was a giant iPad spricht

Die Nachteile fangen bei der Software an. Mit der zwölften Version von iOS hat Apple vieles richtig gemacht, aber nur wenn man der iPhone bewertet. Zwar kann der Bildschirm auf dem iPad endlich geteilt und Dateien via Halten-und-Ziehen ausgetauscht werden, das fühlt sich aber nach wie vor etwas umständlich an.

Bislang gibt es kein schlüssiges Konzept für das iPad. App-Hersteller pass zwar die eigene Produktpalette an das größere Display an, jedoch fehlt auf Ebene des Betriebssystems eine umfassende Idee, wie der Arbeitsablauf aussehen darf beziehungsweise muss.

Denn eine completes Arbeitsumgebung erfordert oft drei bis vier verschiedene Fenster nebeneinander oder zumindest in Reichweite. Auch ist das Bedienen via Trackpad wesentlich angenehmer als den ganzen Tag auf einem Glasbildschirm zu drücken. Alleine deswegen kann ein iPad ein Arbeitsgerät, welches für einen langen Arbeitstag konzipiert ist (iMac oder MacBook), nicht ersetzen.

Die Geister scheiden sich auch hinsichtlich der Anforderungen. Denn wohl 99.9 Prozent aller Software wird an Macbooks mit großen Bildschirm. Erstellt. Auch Kommunikation geschieht zum Großteil auf Desktop- oder Laptop-Rechnern. Die Folge ist, dass Dateien so erstellt und verpackt werden, als ob sie von einem Gerät mit großem Bildschirm und viel Hilfswerkzeug gelesen werden. Of the iPad muss also entweder ein Macbook im Touchformat sein, oder aber is grenzt da altet Methodik des Austausches (teilweise tucht) aus und setzt neue Maßstäbe.

Das fehlende Puzzleteil: Steve Jobs

Auch wenn es viele leid sind zu hören, aber der entscheidende Faktor für der Erfolg des iPads wäre Steve Jobs gewesen. Um das iPad als neue Plattform zu etablieren, muss eine Vision her, die das Macbook und macOS nicht ersetzt, sondern die neue Wege beschreitet. Steve Jobs' Credo für das iPad war, from the complete DataSystem for Nutzer zu verstecken und Anwendungen darüber entscheiden zu lassen, wie mit Dateien umgegangen wird.

Wie DVD Player wären so auch externe Festplatten irgendwann aus den Regalen des normalen Verbrauchers verschwunden. Mit Cloud-Diensten können jetzt schon viel effizienter Sicherungen angelegt werden. Zum Tauschen von Dateien reichen eine E-Mail und ein Link. Internet via LTE and WiFi ist sowieso fast immer vorhanden.

Mit der Einführung der "Dateien" -App hat sich Apple keinen Gefallen Getan. Anstatt Kunden wie damals from the Macbook Air for ein paar Jahre aufzuschrecken und die Kritik einfach auszuhalten, gab man hier dem Geschrei nach und liefert in eine halbgare Lösung. Denn sobald Nutzer eine Dateien-App sehen wollen sie auch externe Geräte anstecken.

Warum of the iPad trotzdem eine Empfehlung wert ist

Trotz der etwas ziellosen Entwicklung von iOS können wir das iPad für viele Einsatzszenarios und Nutzer empfehlen:

  • Gelegenheitsnutzer: Etwa Senioren, die nur ein wenig im Internet browsen, Facetimen oder Skypen und E-Mails senden

  • Professionelle Nutzer: Zweitgerät für unterwegs oder 90 Prozent der Aufgaben – nicht die komplexen

  • Kinder (ab gewissen Alter): Lerninhalte ansehen und nutzen, um et Programmieren zu erlernen

  • Kassensysteme in Geschäften und Restaurants

  • Grafiker: Zeichnungen unterwegs anfertigen oder bearbeiten (Photoshop und Project Gemini kommen ya bald …)

  • Fotografen: Unterwegs Bilder bearbeiten

Diese Zielgruppen werden vom iPad sehr gut bedient. Weil is in jedem Fall schnell geht: iPad entsperren (1.Aktion), App antippen (2.Aktion). Fertig. Anders ist is meist komplizierter: Macbook herausholen, hochfahren, warten, Anwendung via Spotlight suchen, Anwendung starten, Loslegen … Das iPad ist schnell und direkt das iPhone auch.

Können Sie Ihr Macbook jetzt ersetzen

It is gibt tatsächlich nicht viele Argumente, the gegen iPad sprechen. Sie werden feststellen dass Sie es, auch to the professional Anwender, häufiger auf dem Schoß haben, um E-Mails zu beantworten oder im Internet zu recherchieren. Of the iPad selbst hat auch eine lange Halbwertszeit. Denn die Grundfunktionalität ist solide, und wird auch in drei bis vier Jahren noch unterstützt.

Das iPad Pro with 11 Zoll, 256 GB and WiFi cost € 1049.00
                                            . Das sind bei vier Jahren Benutzung trotzdem noch stattliche 22 Euro im Monat. Danach dürfte das iPad noch so 150 bis 200 Euro wert sein – was Preis aber auch nur auf 18 Euro pro tückt.

Soll heißen, to the Zweitgerät ist das iPad Pro, selbst in dieser kleinen Ausstattung, schon ziemlich teuer. Das

                        
                                                                                    Einstiegs-iPad with 128GB and WiFi + LTE 569 Euro
                                            , hierfür setzen wir drei Jahre Nutzung an. Der Spaß kostet also 15 Euro pro Monat. Die kürzere Nutzungszeit kommt durch die ältere Hardware zustande, die wohl eher früher als Später von Apple und zuünftigen iOS-Versionen vernachlässigt werden wird.

Personen, from the iPad to the Hauptgerät zuhause verwenden, weil sie einen Mac oder PC auf der Arbeit nutzen oder aber weil Sie zur Zielgruppe gehören eigentlich nur browsen, Spielen und E-Mails schreiben, und denen 18 Euro pro Monat nicht zu viel sind, kann das iPad tatsächlich jedes Macbook ersetzen.

Sind Sie aber professionelle Anwender (Software-Entwickler, Fotograf, Musiker, Schriftsteller or Ähnliches), so kann Ihnen from iPad to Zweitgerät dienen. Auch wenn Sie auch 90 Prozent ihrer Tätigkeiten in Zukunft am iPad erledigen können (und wohl auch werden), so bleiben immer noch die 10 Prozent kritischer Aufgaben, bei den ein größerer Bildschirm und ein frei zugängliches Betriebssystem im Zweifelsfall einen Vorteil bieten.

Denn wenn der Kunde oder der Auftraggeber eine Datei schickt, im RAR-Verpackt format, oder einen Link zu einer Seite, die für für Desktop-Bildschirm aus stoffen, befrieden das aus Aus für iPad-only-Ausstattung. Profis können sich von stationären Desktop-Systemen noch nicht ganz loseisen.

Apple hat eine Chance verpasst

Apple hat is verpasst, komplett neue Wege zu gehen. Auch wenn der Tablet-Markt almost iPad-Markt ist, wunden Kunden immer noch Windows o macOS nachbilden, anstatt sich auf neue Wege einzulassen. Click here for more information on Apps in Apps and Apps for Apple Apps Here you will find the latest version of Blackberry Apps: Die Post-PC-Ära, by Steve Jobs beschwor.

Die Zukunft des iPad hängt ganz klar von iOS 13 ab. Apple muss endlich den Startbildschirm umbauen und mehr auf die Generation iPad eingehen. Vielleicht gaten der der Spagat ja noch und man kann die neue, mobile Gesellschaft genauso bedienen wie die Kunden, die am Windows-PC aufgewachsen sind.

Fazit

Die Antwort auf die Eingangsfrage lautet auch im Jil 2018: Nein. The iPad kann das Macbook nicht ersetzen. Wie denn auch, is ist ein anderes Gerät. Die Frage sollte viel eher lauten: Welches Gerät kann meine täglichen Anforderungen und Bedürfnisse am besten erfüllen? Darauf fällt die Antwort schon nicht mehr so ​​eindeutig aus. From the iPad schlägt das Macbook to Moble Begleiter für Fotografen, Schriftsteller und Künstler. The iPad is a bit weitaus besser geeignet, which is used by Heim-PC, which is aired with a gemstone and gemailt und recherchiert wird.

Ein klares Nein lautet aber die Antwort auf die Frage, der den iPad den Mac für professionelle Videokünstler, Programmierer, Redakteure oder Finanzberater oder Investmentbanker ersetzen kann. Daydreaming for the fall of the fall, wenn iOS 13 einiges besser macht.

Wir hoffen, dess Apple den Weg der einfachen mobilen Nutzung weiter ebnet, und nicht so sehr versucht, professionelle Anwender auf Teufel komm raus zum iPad zu verleiten. Denn die Anforderungen werden sich durch iPhones und iPads ohnehin schon in Richtung mobiles Arbeiten verschieben. A day after Feld schlägt sich of iPad immer besser, und ein Großteil der Macbook-Serie hat angesichts der iPad Pro bald keine Daseinsberechtigung mehr.


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