Monday , June 21 2021

14 Jahre Haft für Attentäter



Am Dienstag hat das Dortmunder Gericht das Urteil im Prozess um den Bombenanschlag auf die Mannschaft des Bundesligisten BVB Dortmund verkündet. It's faithful milder aus als von der Anklage gefordert.

Stephanie Lahrtz, München

Der Mannschaftsbus nach dem Attempt. (Image: Kai Pfaffenbach / Reuters)

Der Mannschaftsbus nach dem Attempt. (Image: Kai Pfaffenbach / Reuters)

Sergei W., der am Abend from 11. April 2017 einen Sprengstoffanschlag auf den BVB-Bus verte hatte, ist dafür zu vierzehn Jahren verurteilt worden. Die Richter des Landgericht Dortmund erkannten zwar auf Mordversuch in 28 Fällen – so viele Personen sassen im Bus -, aber nicht die der der Staatsanwaltschaft geforderte lebenslange Haftstrafe aus. W. hatte drei mit je 60 Metallstiften versehene Sprengkörper in einer Hecke am Strassenrand in der Nähe des Mannschaftshotels in Dortmund versteckt. At the 19-man team you will find the Champions League-Spiel AS Monaco in the Westfalenstadion game, you will find W. von seinem Zimmer im Hotel from the Bombers. Zwei waren am Boden, die Straße in Ungefähr einem Meter Höhe angebracht gewesen.

Anschlag als Geldanlage

Das Gericht sah es als erwiesen an, dass W. mit dem Anschlag Geld verdienen wollte. Go to the bottom of the page and click on the checkbox next to the Put-Optionen option and click on the check box next to the BVB-Aktie gewettet. W. habe somit aus Habgier gehandelt. W. Verteidiger behauptete hingegen, der 29-Jährige habe zum einen nach der Trennung von seiner Partnerin mit Leben abschliessen und seinen Eltern noch etwas hinterlassen wollen, und zum anderen nach Aufmerksamkeit und Anerkennung gesucht. Gutachter hatten den Täter als gehemmt, aber als nach Dominanz und Kontrolle strebende, narzisstische Persönlichkeit geschildert.

W. selber hatte im Prozess sehr wenig gesagt. Der schlanke Mann mit den schulterlangen Haaren wirkte meist unbeteiligt bis abwesend. Vergangene Woche sagte er mit leiser Stimme zum Abschluss noch, dass er sich bei allen entschuldigen möchte. Er hatte im Januar die Tat zugegeben, aber betont, dass er als gelernter Elektrotechniker die Sprengkörper so konstruiert habe, dass er damit niemanden hätte verletzen können. Vielmehr habe er Angst und Schrecken verbreiten und dadurch Geld gewinnen wollen. Daher habe er die Metallstifte in eine dicke Schicht Harz eingegossen. «Der Gedanke war, dass die Bolzen schon für das Durchdringen von Masse so viel kinetische Energie verbrauchen würden, dass sie nicht mehr gefährlich sein würden», erläutert W. in seiner Einlassung.

Sprengkörper were a controller

Doch diese Darstellung wurde von Diversen Sachverständigen zerlegt. So hatten sowohl ein Physiker eines Fraunhofer Institutes auch ein Spezialist des Bundeskriminalamtes vor Gericht ausgesagt, dass niemand solche Sprengsätze wie die verwendeten kontrollieren könne. I know about Glück gewesen, dass es keine Toten and «nur» zwei Verletzte gegeben habe. Im Bus Erlitt einer der Spieler, Marc Batra, Unterarmsverletzung durch Splitter Doch Batra hatte Glück im Unglück: Nur wenige Zentimeter neben seinem Kopf war ein weiteres Projektil in seinen Sitz eingedrungen. Zudem erlitt ein auf einem Motorrad dem Bus vorausfahrender Polizist ein Knalltrauma. Er ist bis heute dienstuntauglich. Beiden hatte W. Schmerzensgeld angeboten.

Mehrere BVB-Spieler hatten vor Gericht von psychischen Problem berichtet, die der Anschlag bei ihnen ausgelöst hatte. Man habe im Bus Todesangst gehabt. Viele berichteten von Schlafstörungen und Albträumen, die teilweise Monate angehalten hätten. Ersatztorwart Roman Weidenfeller sagte aus, der Vorfall sein Leben verändert habe. «Wenn heute irgendwo im Zimmer ein Teller runterfällt, zucke ich zusammen» erzählte BVB-Kapitän Marcel Schmelzer. Der damalige Trainer Thomas Tuchel is up, dass sein Vertrag auch wegen Anschlags und der anschliessenden Meinungsverschiedenheiten zwischen ihm und der BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke beendet worden sei.

Direkt nach dem Anschlag hatten Verantwortliche der Uefa wie auch des Vereins die Spieler dazu verpflichtet, das ausgefallene Spiel nur einen Tag später nachzuholen.


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