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Test: Apple iPad Pro (2018)



Das diesjährige iPad Pro markiert den grössten Fortschritt seit der Einführung des Retina-Displays im Jahr 2012. Die Neuerungen tangieren praktisch jeden Aspekt: ​​Das Gehäuse ist kantig, Anschlüsse wurden weggelassen, die marker Home-Taste mit Fingerscanner ist verschwunden. Doch die grösste Veränderung bringt die Abkehr vom Lightning-Anschluss, hin zu USB-C.



Neue Form, Neues Display, Neue Anschlüsse: from the iPad Pro 2018

Neue Form, Neues Display, Neue Anschlüsse: from the iPad Pro 2018
Zoom © Apple, Inc.


Display und Face ID

Das 120-Hz-Display is in the middle of Ecken bestückt, so it's just the iPhone Xs (Test), in the iPhone Xr (Test) and in the Apple Watch Series 4 (Test) It's a touch of Funktion «Tap to wake», die das Display beim Antippen aktiviert. Sie ist schon deshalb nötig, weil die Home-Taste verschwunden ist; stattdessen wird from the iPad Pro with the Gesichtsscanner Face ID entsperrt, der sich beits what you're talking about iPhones bewährt hat.

Dabei ist die Face ID in iPad Pro noch besser als jene in den iPhones, denn sie funktioniert auch im Querformat. Seit iOS 12 ist is ausserdem möglich, ein zweites «alternatives Erscheinungsbild» einzulesen – was wohl fast immer darauf hinausläuft, dass man seinem Partner den Zugang vereinfacht. Praktisch: The iPad Pro mit einer Voice tester, wird es durch Drücken der Leertaste entriegelt; ein zweites Drücken Ruft den Home-Bildschirm auf.



Diese weisse Linie signalisiert, dass hier neue Gesten möglich sind

Diese weisse Linie signalisiert, dass hier neue Gesten möglich sind
Zoom © PCtipp / ze


Die Cameras

Eher kurios mutet is an, dass die hintere Kamera schlechter geworden ist. Sie löst zwar wie im Vorjahr mit 12 Mpx auf, doch ihr fehlt jetzt der Bildstabilisator. Das klingt nicht gerade toll; andererseits werden die meist Anwender gives Camera in erster Linie als Werkzeug zur Dokumentation verwenden.



Kurios: Im Gegensatz zum Vuroshres-Modell fehlt der Kamera der optische Bildstabilisator

Kurios: Im Gegensatz zum Vuroshres-Modell fehlt der Kamera der optische Bildstabilisator
Zoom © PCtipp / ze


Die Face-Face Face-Camera wird hingegen durch die TrueDepth-Camera aufgewertet, die für Face ID nötig ist. Entsprechend ist is auch dem iPad, den Hintergrund bei Selfies in der Unschärfe versinken zu lassen oder das eigene Gesicht als Avatar zu gestalten und in Video-Chats zu verwenden:



Die TrueDepth-Camera macht auch dem iPad Pro die Erstellung von Memojis möglich

Die TrueDepth-Camera macht auch dem iPad Pro die Erstellung von Memojis möglich
Zoom © PCtipp / ze


Ton

Die vier Lautsprecher klingen deutlich besser als im Vorgänger. Die Stereo-Wirkung wird automatisch austariert, je nachdem, wie das iPad gehalten wird. Die räumliche Wirkung ist für ein Tablet hervorragend, die Bässe überraschend kräftig. Zusammen mit einer App wie Infuse wird der mobile Filmkonsum auf ein neues Level angehoben.



Get another Media Player for iPad Pro

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Zoom © PCtipp / ze


Hingegen ist die Klinkenbuchse verschwunden. Please note that there are no Rändern keinen Platz gehatt. Und selbst wenn: Apple ist mit diesem Thema bei den Mobilgeräten längst durch.

Doch die grösste Veränderung kommt mit dem neuen USB-C-Anschluss, die Möglichkeiten fast schon dramatisch erweitert und iPad Pro vom letzten Jahr einsam hinter sich zurücklässt.

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